Die
Arbeiten von Franz Peters bewegen sich zwischen Abstraktion und figürlicher
Darstellung, zwischen Meditation und dem ironischen Spiel mit der Zeichenhaftigkeit.
Ein Spiel an der Grenze, mit dem Moment, an dem sich eine Form mit Bedeutung
auflädt oder sie verliert, sich verwischt.
Die
Bilder haben vielfach Titel (Gedichte, Verszeilen, Kommentare), die zum
Bild in einem Spannungsverhältnis stehen und den Dialog mit dem Betrachter
suchen. |
30.
Juni 2002
Vernissage
um 11.00 Uhr
Ausstellungsdauer
30.06.02
- 14.07.02
Dokumentation
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